Vortrag von Beinsa Douno über die Verwendung des „Testaments der farbigen Strahlen des Lichtes“ – 1. Teil

Nach Abschluss der Arbeit am „Testament der farbigen Strahlen des Lichtes“ hat Beinsa Douno am 15. August 1912 (Mariä Himmelfahrt) folgenden Vortrag gehalten. Im Vortrag hat er manches Wichtige über das Zustandenkommen dieses Büchleins und dessen Verwendung gesagt.
Ich grüße euch von Gott und heiße euch willkommen. Die Rede, die ich nun beginne, ist das reine Wort Gottes, das seit Tausenden von Jahren weitergegeben, gesprochen und geprüft wurde. Das sind Verse aus dem Buch Gottes, die in einer solchen Art systematisch exzerpiert und angeordnet sind, dass sie beim aufmerksamen und andachtsvollen Lesen alle Farben erzeugen, die zur geistigen Erhebung und Vervollkommnung auf dem Weg Gottes notwendig sind. Ich werde alles vorlesen, was der Geist für euch zurechtgemacht hat. Dasjenige, was ich nun vorlesen werde,
wird in ein Büchlein zusammengefasst und gedruckt werden, das an
euch zur Übung verteilt werden wird. in diesem Büchlein werden besonders ausführlich und klar angeordnet sein nicht nur die Verse, sondern auch die Farben mit den entsprechenden Tugenden, die die Vibrationen dieser Verse hervorrufen.
Ich will, dass wir eine mächtige Welle der sieben Farben bilden, denn Christus ist dem physischen Feld nah und Er ist dieses Jahr anwesend. Alle diese Verse wurden unter Seiner Leitung exzerpiert, deshalb wird Gott euch immer zu Hilfe kommen, wenn ihr sie benutzt. All das sind Seine Worte und wenn ihr beginnt, mit dem Buch zu arbeiten, werdet ihr die Kraft haben. Aber zuerst müsst ihr euch von der Sünde freimachen. Dieses Jahr werden wir alle hindernden Geister fesseln – das ist der Wunsch Christi. Denn wenn Christus sie nicht fesselt, wird es ständig Unstimmigkeiten geben. Wir sind lächerlich in den Augen der himmlischen Welt geworden und deshalb müssen wir erwachen.
Heute sind hier viele Brüder von uns anwesend*. Es sind anwesend: Frau Kasakova, Dr. Mirkovitsch, Joan Rilski (Johannes von Rila), Paisij Hilendarski; weiter haben wir Vertreter aus England, Frankreich, Russland, Deutschland, Spanien, Indien, Japan, China usw. Alle diese Geister sind auf der Seite des Christus, Dem Bulgarien alle Segnungen zu verdanken hat, die es gegenwärtig genießt. Und wenn etwas, wonach ihr euch sehnt, nicht in Erfüllung geht, so liegt es an eurer Sturheit. Nicht nur ihr wurdet aufgerufen, viele andere wurden aufgerufen, die zusammen das gegenwärtige Jerusalem bilden. Ja, dieses Jerusalem sind wir und es soll den Menschen ein Vorbild sein, denen durch Wort, Tat und Absicht ein Beispiel von Selbstentsagung und Mut gegeben wird. Seid mutig! Hier in dieser Stadt haben sich zwei Menschen unserem Treffen widersetzt, doch Gott hat sie bekehrt. Bei diesem Treffen sind sowohl Christus als auch Mose anwesend, haltet euch deshalb an das Gesetz der Liebe. Will jemand den Menschen nicht vergeben, wird nämlich Mose aufgerufen und es tritt das Karmagesetz in Kraft. Jesus Christus benutzt jedoch unsere Sünden als Dung, mit dem Er wirkt. Und zwar arbeitet Er sehr emsig, da Er ein sehr tatkräftiger Geist ist, ein mächtiger Schaffender. Er lehrt allen, die zu Ihm gehen, das Arbeiten, indem Er die Lektionen erteilt, die ihr ständig erhaltet.
Also wünsche ich, dass durch dasjenige, was euch dieses Jahr gegeben wird, ihr die Wahrheit ausprobiert. Es gibt nichts, vor dem wir uns fürchten sollten. Wir müssen diesem Volk helfen. Deshalb werden wir dieses Jahr nur zugunsten der Synarchiekette arbeiten. Wem Gesundheit fehlt, dem geben wir Gesundheit, wem Weisheit fehlt, dem geben wir Weisheit, wem Geld fehlt, dem geben wir Geld. Selbst Leben werden wir geben, falls jemand das Bedürfnis danach hat. Seid also fröhlich und heiter, denn Christus ist anwesend! Er war es, Der die Wolken zerstreut hat, Er ist stehengeblieben und hat gesagt: „Es wird euch vergeben, wenn ihr auf Mich hört“. Niemals war Er in der Art anwesend, wie Er dieses Jahr da ist. Alle möglichen Schwierigkeiten wurden mir vor dem Treffen gemacht, besonders in der Zeit, als die Verse aus dem Buch Gottes gegeben wurden, die mit ihren Vibrationen die Strahlen bilden, welche alle brauchen. Die Geister haben versucht, selbst nach meiner Gesundheit zu greifen – nur eine Schwester, die sich hier unter uns befindet, kennt diese Hürden. Doch Gott hat alles überwunden.

Und ihr wisst alle – Christus ist dieses Jahr mit uns. Er sagt, dass Er jetzt kommt, um für Ordnung zu sorgen. Draußen sind alle frei, das Karmagesetz auszuprobieren, doch für euch wünsche ich mir, dass ihr unter dem Gesetz Christi lebt. Nehmt euch gegenseitig als Vorbild und möge kein Rest von Hass unter euch übrigbleiben! Vergebt euch gegenseitig wegen Gott, denn Christus ist es, Der wirkt und ihr werdet Ihn erfahren!
In der Welt haben viele und wichtige Änderungen zu geschehen, doch werden sie euch nicht in Angst versetzen – diese Änderungen sind grundlegend. Christus kommt, um die Dinge ins Gleichgewicht zu bringen, sie auf den richtigen Weg zu stellen. Danach werden die Dinge ihren normalen Lauf nehmen. Ihr solltet euch bemühen, gute Väter und Mütter zu sein. Nur dann werdet ihr gute Lehrer und gute Priester sein, wenn in eurem Bewusstsein neues Licht aufgeht, mit dessen Hilfe ihr sehen, euch vergewissern und sogar anfassen werdet, dass noch bemerkenswertere Jahre kommen werden als die gegenwärtigen. Es werden keine zehn Jahre vergehen und wir werden es sehen. Vorläufig sehe und erkenne ich, dass ihr hauptsächlich Dreierlei braucht: Leben, Gesundheit und Geld. Und wenn ihr es in rechter Weise erbittet und dabei beharrlich bleibt, so wird es euch gegeben.
Fortsetzung folgt.

* Gemeint sind bereits verstorbene Mitglieder der Synarchiekette sowie weitere anwesende Geister bekannter Persönlichkeiten.

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