Das Lied „Mahar Benu Abba“

Text:
Махар Бену Аба
Maхар Бену Аба Веют Биладер Адер
Бену шела,
Бену шела, Бену шела,
шела, шела, шела,
Биладер, Адер Бену шела.
Mahar Benu Abba
Mahar Benu Abba Vejut Bilader Ader
Benu Schela,
Benu Schela, Benu Schela,
Schela, Schela, Schela,
Bilader, Ader Benu Schela.
В мрак, тъмнота е бил животът наш,
но слънцето на живота просия у нас
и ний тръгнахме по пътя чист и свят за нас
и ний тръгнахме по пътя чист и свят за нас.
Свят за нас, свят за нас, свят за нас.
In Finsternis, in Dunkelheit war unser Leben, doch die Sonne des Lebens ging in uns auf und wir bestiegen den Weg, der rein und heilig für uns ist, wir bestiegen den Weg, der rein und heilig für uns ist. Heilig für uns, heilig für uns, heilig für uns.
Der Meister über das Lied:
„Das Gebet des Schülers“ – so nenne ich dieses Motiv.
Mahar bedeutet „der Große“, Benu – „derjenige, der segnet“, Abba – „der Vater von allem“.
Das ist ein spezielles Motiv – ihr dürft es nur zu besonderen Anlässen singen. Ihr dürft keine Angst, keine Furcht haben, sondern müsst eure Seele zum Ausdruck bringen. In der okkulten Musik dürft ihr keine Angst haben.
Wie ist „Mahar“ zu singen? Bei „Mahar“ beginnst du stark und gehst langsam herunter. „Benu“, das ist das Gesetz des Säens. Du bist zum tiefsten Punkt herabgestiegen, nun musst du eine Kurve einleiten, du musst von schwach zu stark gehen. Ihr habt einen Abstieg und einen Aufstieg. Bei „Abba“ habt ihr die Erweiterung der Musik (Der Meister macht eine Bewegung der Arme nach unten – „Mahar“, dann nach oben – „Benu“ und zur Seite – „Abba“). Das ist die erste Passage. Wenn man „Mahar“ singt, steigt man aus der göttlichen Welt herab bis zum Boden des Lebens. „Benu“ – es beginnt die Evolution, die Erhebung. Wenn du dich erhebst, musst du dich bedanken – „Abba“. Abstieg, Aufstieg und Erweiterung! Das verlangt die Harmonie. Wenn du singst, musst du unbedingt dieses Gesetz der Kurve beachten – Abstieg, Aufstieg und Erweiterung.
Die Musik ist die einzige göttliche Methode, durch die wir die Dinge am leichtesten begreifen können. Außerhalb der Musik sind Tausende von Jahren notwendig, in der Musik wird dieser Prozess verkürzt.
Wenn die Geister diese Worte der alten Sprache hören, verstehen sie euch, die neue Sprache verstehen sie nicht. Das ist eine heilige Sprache. Wenn sie diese Worte hören, kommen sie. Das Motiv stammt auch von ihnen. Es ist ein östliches Motiv, an dem sich Verstand und Herz beteiligen. Das ist ein heiliges Lied, eine heilige Übung!“

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