Über die ansteckenden Krankheiten. Ausgewählte Zitate aus Vorträgen

Die stärkste Medizin im Leben ist die Luft. Die stärkste Medizin im Leben ist das Licht. Die stärkste Medizin im Leben ist die Nahrung. Deshalb werden die Ärzte die Zusammensetzung der Nahrungsmittel erforschen und statt Medikamente, werden sie Nahrungsmittel verordnen. Alle, die geimpft wurden, sind über die Schwelle gegangen. Ich verordne Kartoffelspritzen. Hat jemand die Spanische Krankheit bekommen, gib ihm zwei oder drei gekochte Kartoffeln und das Fieber wird sinken. Von denjenigen, die Kartoffeln gegessen haben, ist kein einziger gestorben. Die Kartoffeln sind auch eine Spritze. („Das Wichtige im Leben“, Sonntagsvorträge, Sofia, 1.8.1943)
………………………………………..
Heutzutage zum Beispiel lassen sich die Menschen, wenn sie sich vor manchen Krankheiten schützen wollen, ein Serum gegen diese Krankheiten ins Blut einspritzen. Es gibt bestimmte Theorien, die diese Methode des Schutzes vor Krankheiten unterstützen. Ihr könnt die Theorien der Gelehrten studieren, um ihre Schlussfolgerungen über die Krankheitsfrage zu sehen. Ich sage: Auch ohne Impfung kann man jeder Krankheit gegenüberstehen. Wenn der Mensch absolut reines Blut ohne fremde Beimischungen hat, werden jegliche Mikroben, die in sein Blut geraten, sterben, sie können dort nicht gedeihen. Gerät eine Mikrobe in solch reines Blut, wird sie umherziehen, hierher und dorthin gehen und verhungern, wenn sie keine Nahrung findet.(„Es gab einen Mann“, Sonntagsvorträge, Sofia, 27.11.1932)
………………………………………….
Jetzt kam die Spanische Grippe. Tausende Menschen haben vor, [andere] zu töten, zu vernichten. Die ganze Luft ist von solchen Schwingungen erfüllt. Man sagt jetzt, die Influenza sei schlimmer. Zuerst muss man sich einen Zaun bauen. Wir hätten hier die Influenza weit vom „Izgreva“ halten können. Dieses Jahr habe ich sie mit Absicht gerufen, um euch eine Lektion zu erteilen. Zuerst habe ich sie gerufen, mich zu besuchen. Ich beschäftige mich nunmehr seit zwei Wochen mit ihr, ich erforsche ihre Gesetze. Es sind winzige Wesen einer bestimmten Art. Wenn sie hereinkommen, kitzeln sie den Hals. Sie finden etwas, was sie fressen können. Sie kamen und sagten sich: „Lasst uns etwas essen. Hier gibt es jede Menge fette Brüder und Schwestern, lasst uns von ihrem Fett etwas schnabulieren. Dieses Unbrauchbare nehmen wir und essen es, dann werden wir wieder weggehen. Sie werden ein bisschen husten, ein bisschen Fieber haben, wir werden hie und da ein Stück abschneiden und essen, dann werden wir wieder gehen und nichts Schlimmes tun.“
Jetzt ist der Glaube notwendig. Der Mensch kann sich selbst mit Glauben heilen, da  das ganze Gehirn eine starke elektrische Batterie ist. Aber nur wenn euer Verstand stark ist, wenn ihr euer Gehirn nicht abgeschwächt habt. Schwächt das Gehirn nicht mit Sorgen ab. Macht euch niemals Sorgen, damit der Kopf voll mit Elektrizität, mit dieser Energie ist. Wenn der schmerzvolle Zustand kommt und du einen Strahl auf diese Mikroben richtest, dann laufen sie davon. Wenn du Rheuma hast und den Strom fließen lässt, laufen sie davon. Alle Krankheiten laufen davon, wenn du diesen Strom fließen lässt. („Die starke Kraft“, Allgemeine Okkulte Klasse, Sofia, 22.1.1941)
…………………………………………
Wenn ihr morgens aufsteht, befolgt folgende Regel: niemals dürft ihr den Gedanken in euren Verstand hineinbringen, dass die Welt böse ist, [euch sorgen] was mit euch passieren wird usw. In den Zeitungen steht, dass es einen Krieg, dass es Krankheiten geben wird. All das ist nur Unterhaltung. Das sind nur Besucher aus der unsichtbaren Welt. Sie greifen den Magen, die Lunge oder den Kopf an und dann muss der Mensch, um sich von dieser Krankheit zu befreien, absolut reines Blut haben. Esst keine Speisen, die gewisse Sätze in eurem Körper hinterlassen und einen guten Boden für die verschiedenen Krankheiten bilden könnten. Nicht nur das: wenn das Blut des Menschen nicht rein ist, wird das unvermeidlich unnatürliche chemische Reaktionen verursachen, denn der Körper erträgt nur die natürlichen Reaktionen, die seinem Aufbau dienen. Also kann es nur bei unnatürlicher Nahrung, sei es als Gedanken, Gefühlen oder Taten, zu solchen unnatürlichen Reaktionen im menschlichen Organismus kommen. („Und das andere fiel“, Sonntagsvorträge, 19.2.1933)
………………………………………..
Heutzutage fürchten sich die Menschen vor jeder Epidemiekrankheit, aber sie fürchten sich nicht vor den Sünden und Verbrechen, die diese Krankheiten verursachen. Wenn jemand an Influenza oder einer anderen Epidemiekrankheit erkrankt, ruft er zehn Ärzte, die ihn behandeln sollen, aber wenn er ein Verbrechen begeht, ruft er keinen einzigen Arzt.
Wenn jemand ein Verbrechen plant, so soll er im Voraus zehn Personen zu sich rufen, sei es Ärzte, sei es Priester, Angehörige oder Freunde und zu ihnen sagen: „Hört zu, ich habe vor, ein Verbrechen zu begehen. Was werdet ihr mir raten – soll ich es tun oder nicht? Wenn ja, welche Motive werdet ihr mir vorbringen, wenn ich es nicht tun darf, so möchte ich ebenso, dass ihr eure Meinung begründet.“ Ich sage: Die Influenza kommt, um dem Verstand und Herzen der Menschen die überflüssige Ballast zu entziehen. Sie ist ein Schutzengel für die leidenden Seelen, sie kommt, um ihnen einen Teil der Last abzunehmen, die sie nicht tragen können. („ Eine Herde“, Sonntagsvorträge, Sofia, 23.1.1927)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s