Die letzten Worte des Meisters

Eine kleine Arbeit wurde gut und erfolgreich vollendet und eine große Arbeit beginnt.

In allem stellt das Göttliche an erste Stelle!

Habt Harmonie und Liebe untereinander!

Schön sollte man leben, das ist das Wichtige!

Betet, betet fleißig!

In welche Richtung werdet ihr leben? (auf Russisch) – Gut! (auf Russisch)

Die Dinge müssen gestaltet werden.

Sofia, 27.12.1944

Aus den Erinnerungen von Maria Mileva:

„Bei einem Abendessen erinnere ich mich, dass Georgi Radev ein Gedicht vortrug, in dem Christus sagte „Ich habe mich aufgeopfert“. Der Meister sagte unter anderem: „Was sind für die Ewigkeit 29000 Jahre, die vergangen sind, oder 2000 Jahre, die zukünftig zurückgelegt werden müssen? Das nächste Mal, bei der nächsten Inkarnation, wird unsere Schule in Russland, im Kaukasus sein, dann werden wir nach Amerika umziehen und dann auf den neuen Kontinent, der jetzt langsam auf dem Boden des Großen Ozeans wächst. Jetzt haben wir das Jahr 1936. Es werden 100 Jahre vergehen und wir werden uns 2036 im Kaukasus wiedersehen!“ (Aus „Beim Gespräch im Haus von Kosta Russev“, im Buch „Изгрева” – “Der Sonnenaufgang der Weißen Bruderschaft – wie er singt und spielt, lernt und lebt“ – Bandreihe mit Memoiren der Schüler Beinsa Dounos, Band 17, Vergilij Krastev (Herausg.), Sofia, 1993.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s