Versammlungsvorträge, Vorträge vor den Leitern, Veliko Tarnovo, 21. August 1921, Sonntag, 9:00 Uhr
(Eine Gegenüberstellung der Idee der vier Räte und der sozialen Dreigliederung Rudolf Steiner ist hier zu finden.)
Ich werde euch das 21. Kapitel aus der Offenbarung des Johannes vorlesen.
Das 21. Kapitel hat mit dem 21. Jahr zu tun. Israel – alle Söhne der Menschheit. Die zwölf Tore sind für alle Rassen gedacht. Die drei Tore im Osten sind für die gelbe Rasse gedacht, die drei Tore im Norden für die weiße Rasse, die drei Tore im Süden für die rote Rasse und die drei Tore im Westen für die schwarze Rasse.
Wie ihr sehen könnt, waren die Muscheln, aus denen diese Perlen entstanden sind, sehr groß. Weil Gott jetzt einen neuen Himmel schafft, wird euer alter Himmel zerstört werden – weil dieser Himmel weggeht, wird euer Himmel auch eure alten Asichten, Überzeugungen, euren Glauben auflösen; all das wird verschwinden und keine Spur davon bleiben. Wisst ihr, in welcher Situation ihr euch befinden werdet? Ihr werdet wie jener Mann sein, der eine schöne Frau heiratete, die er nur umarmte und küsste; als sie starb, küsste er sie weiter, aber sie war schon weg, sie war von ihm gegangen! Das ist nicht die Liebe, das ist nicht das Leben – die Realität zu verlieren und in Träumen und Illusionen zu leben. Das Leben ist das größte Leiden – es gibt kein größeres Leiden. Ihr seid wie jene Reisenden, die durch eine Wüste reisen und eine Quelle vor sich sehen; sie laufen einen Tag, zwei Tage lang, sie kommen der Quelle immer näher, aber die Quelle gibt es nicht. Das sind ferne Trugbilder, die sich nur in eurem Leben widerspiegeln! Auch wir haben oft solche Trugbilder – lasst euch davon nicht täuschen, es ist eine ferne Realität, die nichts mit euch zu tun hat. Eine kleine Quelle ist einer großen Quelle vorzuziehen, zu der man 400-500 Kilometer weit fahren muss.
Da Gott das Neue in uns aufbaut, sagt Er uns, dass wir uns vor diesen Illusionen, die uns täuschen, hüten sollen. Ich werde nicht auf die Illusionen eingehen – ihr habt genug Erfahrung damit.
Da ich dieses Jahr als ein „Jubiläumsjahr“ bezeichne, müsst ihr eure Rechnungen begleichen – alle Forderungen, die ihr noch offen habt. Wem ihr etwas zurückzugeben habt, dem gebt es zurück und sagt: „Bruder, ich habe dir etwas zu geben, nimm es zurück.“ Was euch gehört, werdet ihr zurückverlangen, indem ihr sagt: „Bruder, gib mir, was du mir genommen hast!“ Jeder soll das Seine bekommen! Was euch gehört, werdet ihr zurückholen, auch wenn ihr über neun Flüsse gehen solltet. Es geht nicht darum, euren Bruder an die Gurgel zu packen und ihm zu sagen „Bruder, gib mir zurück, was du mir genommen hast“. Dann sag: „Jetzt kannst du mich auch packen!“ Ich meine „Liebe“, wenn ich „an die Gurgel packen“ sage. Das ist die Art und Weise, wie die Kinder vorgehen. Nicht jemanden packen und ihn durchschütteln – nach dem Gesetz der Liebe werdet ihr ihn ergreifen und ihm sagen: „Bruder, gib mir meins, und ich gebe dir deins, und wir werden das neue Leben beginnen, das kommen wird.“
Jeder von euch persönlich muss in diesem Jahr seine Rechnungen begleichen, wenn er in Zukunft lernen, ein Schüler sein und die Lehre Christi verstehen will. Er muss seine Schulden begleichen. Jemand wird sagen: „Es gibt noch Zeit“. Es gibt keine Zeit! Wenn dieses Jahr vorbei ist, verliert ihr alles. Es gibt keine Zeit!
Und dieses Jerusalem, das bereits herabsteigt, das sind die neuen Leiber, mit denen die Menschen bekleidet sein werden. Symbolisch gesprochen, werdet ihr jeden Tag diese alten Kleider, diese Lumpen, ausziehen. Ihr müsst euch bemühen, so schnell wie möglich die alten Kleider abzulegen und die neuen anzuziehen, und dann wird eure Seele im Neuen Jerusalem sein. Solange wir nicht bekleidet sind, solange wir im Gefängnis sind, werden die Wärter zu uns kommen und uns schlagen. Kann es Glückseligkeit im Gefängnis geben ? – Es gibt keine Liebe in den Gefängnissen. Man wird in das Gefängnis kommen, um eine Prüfung vorzunehmen und euch gelegentlich für 5-10-15 Minuten, für eine halbe Stunde, freilassen. Und dann werdet ihr wieder ins Gefängnis zurückgeschickt. Dort wird alles abgemessen. Das ist das moderne Leben – eingesperrt zu sein. Wir sind alle Gefangene: der Priester, der Richter, der Lehrer, die Mutter, der Vater – alle sind gefangen. Wer in der Küche kocht, ist den ganzen Tag eingesperrt. Der Lehrer ist auch im Gefängnis, die Schüler sind auch im Gefängnis. Der Lehrer ist ein großer Gefangener und die Schüler sind kleine Gefangene. Der Lehrer bringt ihnen die neue Kultur bei. Ihr werdet an Gott glauben – was soll man an das Gefängnis glauben! Der Pope predigt, aber was ist in dieser Predigt enthalten? Alle warten auf Geld – es gibt keinen Glauben in der Kirche, sie gibt Segen, aber sie will Geld. Das ist eine falsche Lehre, es geht nur um Geld! Das sind Lügen!
Ich sage: Wir werden diese Gefängnisse verlassen. Und ihr sagt: „Wenn wir in die Schule gehen, werden wir gelehrt, und wenn wir in die Kirche gehen, werden wir fromm.“ Nein, du kommst mit einem Teufel in die Schule und verlässt sie mit zehn Teufeln wieder. So ist das nun einmal. Wenn ein Kind in die Schule geht, ist es sanftmütig und behutsam, und wenn es aus der Schule zurückkommt, hat es freche Augen – es kann seine Mutter und seinen Vater belügen und bestehlen. „Mein Sohn ist sehr gut ausgebildet!“ – Ja, er weiß, wie er seinen Vater bestehlen kann. Das ist keine Wissenschaft! Der Priester wird kommen, er wird das Öl heiligen, er wird das Wasser heiligen – aber sein Öl ist nicht geheiligt! Ein Mensch, der das Öl nicht für sich selbst heiligen kann, wie soll er es für andere heiligen? Machen wir uns nichts vor – durch unreine Mittel, durch unreine Kanäle kann Gott seinen Segen nicht aussenden. Lasst euch nicht täuschen, wenn ein Prediger euch sagt, dass Gott seine Gnade durch ihn sendet. Gott wählt immer die reinen Mittel. Als Gott Sein Wort senden musste, sandte Er Seinen Sohn, und durch Ihn sandte Er Seine Gnade. Einige werden sagen, dass nicht nur durch Christus, sondern auch durch sie die Gnade kommen kann. Lasst euch nicht täuschen – sie lügen! Das ist die Wahrheit.
Wenn jemand sagt, dass Gott durch ihn sprechen kann, dann lügt er – Gott kann nicht durch dich sprechen. Hast du das Gefühl, dass deine Situation mit der des Sohnes vergleichbar ist? Wenn du dieses Gefühl nicht hast, kann Gott nicht durch dich sprechen. Spürst du, dass du, wenn Gott dir alles Leid zugefügt hat, dich opfern und sagen kannst: „Herr, dein Wille geschehe!“ Wenn du dies spürst, kann Gott durch dich sprechen; wenn nicht, kann Er nicht durch dich sprechen. Aber dass Gott die reine, heilige Liebe durch dich sendet – das kann nicht sein! Die Liebe kann nicht durch enge und unreine Kanäle hindurchgehen. Deshalb gilt das Gesetz, dass das Neue immer durch eine Kanalisation der glänzendsten, reinsten Rohre fließt. Wenn Gott etwas neu macht, schickt er das Beste, deshalb müssen wir alle rein und heilig sein. Habt keine Angst vor der Reinheit und Heiligkeit!
„Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.“ (Offenb. 21:3)
Gott muss also unbedingt kommen und bei uns wohnen. Wenn wir uns mit Ihm vereinen, wird es in Zukunft keine Ehen wie die jetzigen mehr geben. In den heutigen Ehen fehlt Gott. Ein Paar wurde getraut, aber man kann sehen – Gott ist nicht da. Ein Mann und seine Frau kommen nicht miteinander aus, auch nicht mit den Kindern. Gott ist nicht da. Und wo Er kein Herr ist, da ist auch keine Verständigung. Wenn der Herr kommt, um unter ihnen zu wohnen, wird die Frau, ihren Mann umarmen, wenn sie ihn sieht; der Mann wird, seine Frau umarmen, wenn er sie sieht; die Kinder werden auch ihre Mutter und ihren Vater umarmen, wenn sie ihn sehen. Und es wird überall Frieden und Freude herrschen. Deshalb muss Gott kommen und unter uns leben. Wenn Er nicht kommt, werdet ihr mich nicht verstehen und ich euch auch nicht. Wisst ihr, was ihr sagen werdet, wenn Gott nicht unter euch ist? „Lasst ihn doch reden!“ Aber alles, was der Herr sagt, wird nicht erfüllt. Und ich werde sagen: „Auch ich rede, um mein Amt zu erfüllen, aber der Herr ist nicht unter uns.“ Und dann hinkt die Arbeit. Warum? Denn der Herr ist nicht unter uns. Wir haben gepflügt, wir haben gesät, aber es war trocken, nichts ist gewachsen. Wir gehen auf das Feld – es hat keine Früchte getragen. Wenn aber der lebendige Gott kommt, der unter uns ist, werden wir mit Ihm alles vollenden, sagt die Heilige Schrift, es wird das innere Wachstum beginnen, und alles wird ohne Zwang geschehen.
Jetzt trefft ihr jemanden und sagt: „Er ist ein Lehrer, er wird nach dem Gesetz angestellt – also muss er einen Abschluss haben.“ Aber wenn Gott kommt, um unter uns zu leben, wird es nur einen Lehrer geben, und dieser Lehrer wird in uns allen leben. Und wenn Er in jemandem spricht, werden wir auf Ihn hören, wir werden Seine Stimme erkennen. Wenn dieser Lehrer spricht, sind Seine Worte charakteristisch, Seine Stimme ist besonders. Dieser Lehrer spricht mit dem Wort der Liebe. Wisst ihr wie stark die Liebe ist? Wenn ein Mensch ein Wort mit Liebe zu dir sagt, öffnet sich dein Herz und du bist bereit, alles zu tun. Und wenn jemand etwas zu dir ohne Liebe sagt, dann antwortest du: „Genug, genug, ich habe das verstanden, ich will nicht mehr, dass du zu mir redest!“ Wenn dich jemand mit Liebe anspricht, sagst du: „Sag mir noch ein Wort“. Die Liebe spricht nicht viel, aber man erinnert sich viele Jahre lang an dieses Wort. Es wächst, entwickelt sich, lebt und bringt seinen Segen.
Das Wichtigste ist, dass man diese Erfahrung macht. Gott ist in euren Herzen, ihr kennt Ihn. Oder wollt ihr, dass ich euch zeige, wie Er ist? Ihr kennt Ihn, ihr wart schon viele Male bei Ihm und seid zurückgekehrt. Manchmal habt ihr den göttlichen Stock der Erkenntnis über euren Rücken gespürt. Wie oft ist er schon über euch hereingebrochen! Wie oft hat er euch gelehrt und euch gefragt: „Kennst du mich?“ Ihr kennt Ihn, aber ihr befindet euch in einem hypnotischen Zustand. Der Teufel hat euch hypnotisiert und deshalb erkennt ihr Gott nicht wieder. Mein Ziel ist es jetzt, euch zu enthypnotisieren und ich mache umgekehrte „Passen“. Wenn man etwas mit euch anstellen will, schaut man euch mit starrem Blick an. Das tut auch der Teufel, genauso wie der Wolf – er packt dich, schaut dir in die Augen und schüttelt dich dann durch. Dann dringt er in all deine Glieder ein, nimmt Platz in deinem Gehirn ein und sagt: „Dies wist du tun, jenes wirst du tun“, und ihr tut, was er sagt. Er sagt: „Gott ist nicht so, wie du denkst, er hat sich verändert“.
Wir machen nun umgekehrte Passen (der Meister breitet seine Hände zur Seite aus und pustet) und sagen bei jedem Handgriff: „Das ist jetzt Gesetz“, und durch dieses Gesetz geben wir einerseits die Liebe und andererseits die Weisheit. Wenn wir diese Worte sagen und pusten, werden die Fäden des Teufels zerrissen, es findet eine Erschütterung im Menschen statt, und er sagt: „Wo war ich vorher, wo war ich?“ Nun werdet auch ihr euch fragen, wo ihr gewesen seid – ihr wart auf dem Grund der Hölle. Ihr müsst euch also alle aus diesem hypnotischen Zustand befreien. Deshalb sage ich euch, dass ihr mit Liebe und Weisheit arbeiten müsst, denn Liebe und Weisheit sind die Hände Gottes. Und ihr werdet in einer geraden Linie beginnen. Das ist es, was ich „reinigendes Atmen“ nenne – man projiziert den Willen in sich hinein und sagt: „Im Namen der Liebe Gottes, in der es keinen Verrat gibt, und im Namen der Weisheit Gottes und im Namen Seines Wortes, so sei es!“
Es gibt keine Macht auf der Welt, die dieser Magie, dieser Kraft widerstehen kann. Auf diese Weise werden alle Fundamente der Schwarzen Loge erschüttert und alle ihre Kräfte beseitigt. Deshalb wird jeder von euch versuchen, zu erwachen.
Ich habe schon mal erlebt, wie jemand kommt und mich mit einem besonderen Blick anstarrt. Das ist nicht gut. Wie blickt ihr Mütter eure Kinder an? Wie viele Arten von Blicken verwendet ihr? Das ist Magnetismus, nicht wahr?
– Das hängt von der Stimmung ab.
Euch ist die erste Kunst abhanden gekommen! Wie vorsichtig müssen wir sein, in welche Richtung wir unsere Hand ausstrecken! Welche Aufmerksamkeit ist erforderlich! Ihr könnt auch einige kleine Experimente mit euch selbst machen, um zu sehen, wie schnell diese Schwingungen gestört werden, denn außer seinem physischen Leib ist der Mensch mit seinem Astralleib bekleidet, der in eine ätherische, bewegliche Form eingebettet ist, und wenn er mit der Hand darüber fährt, verursacht er dort eine gewisse Störung. Manchmal, wenn wir uns inmitten von Menschen befinden, von denen Bosheit ausgeht, verursachen diese Pfeile der Bosheit in uns ein gewisses Unbehagen. Das liegt daran, dass sie in uns einen bestimmten Schock ausgelöst haben, den wir als Schmerz empfinden.
Die erste Regel, wenn man sich jemandem nähert, lautet: nicht plötzlich auf ihn zustürmen, sondern stehen bleiben, die Hände heben und sagen: „Im Namen der Liebe Gottes und im Namen der Weisheit Gottes, in der wir leben und uns bewegen, und im Namen Seines Wortes, lass alles Böse und jeden bösen Gedanken verschwinden“ (mit Pusten).
Wenn ihr dies sagt, werdet ihr feststellen, dass jeder böse Gedanke, alle Pfeile und die Munition eures Feindes, zerstreut werden. Er gibt seine Waffe ab und sagt: „Ich ergebe mich!“ Wenn man das nicht tut, wenn man sich nicht vorbereitet, gerät man in einen Hinterhalt. Dann kommen die Zweifel, die Qualen, dann kommt der Hass, die Bosheit, und dann sagt man: „Irgendetwas erstickt mich“.
Jetzt möchte ich, dass ihr, die Schüler der Weißen Bruderschaft, weise handelt und diese Waffe benutzt. Ich gebe euch ein Gesetz, wendet es an, egal mit wem ihr zu tun habt – ihr werdet euch so verhalten.
– Sollen wir das vor ihm tun?
Nein, aus der Ferne, wenn ihr den Feind gesehen habt. Wir haben das Recht, unsere Waffen einzusetzen.
Die Schrift sagt: „Da wappnet euch“. Wie? Wenn die Feinde bestimmte Kräfte einsetzen, werden wir im Gegenzug andere einsetzen. Aus der Ferne werdet ihr eure Übung machen – ihr werdet aufschauen und eure Übung machen. Wer euch sieht, wird sich fragen: „Was macht der da?“ Er wird nichts verstehen. Dies ist nur eine der Möglichkeiten, wie ihr euren Verstand konzentrieren könnt, um gegenzusteuern. Ihr könnt diese Übung auch in Gedanken machen, aber wenn die Hände beteiligt sind, ist die Wirkung stärker – dann sind unser Verstand und unser Herz gleichzeitig beteiligt.
– Was ist, wenn wir dem Feind sehr nahe sind?
Dann werdet ihr aus der Nähe handeln, aber das sind Ausnahmen – einer von 10.000 Fällen. Wenn euer Gegner euch zu nahe tritt, zeigt das, dass er schon bevor ihr handelt, euch aus der Ferne verhext hat. Wenn ihr eure Kräfte einsetzt, werdet ihr ihn früher bemerken. In der geistigen Welt ist es so, dass derjenige gewinnt, der zuerst sieht. Die Weißen Brüder sind stark darin, dass sie aus der Ferne sehen und Maßnahmen ergreifen. Wo die Schwarzen euch als Erste sehen, gewinnen sie. Irgendwo werden wir die Schlacht verlieren und uns zurückziehen, dann werden wir unseren Fehler korrigieren. Aber das hat nichts zu bedeuten. Irgendwo werden wir die Schlacht gewinnen, aber ich sage, wir müssen wie Helden kämpfen.
Nun werdet ihr euch alle vereinen und nach diesem Gesetz der Liebe arbeiten. Ihr werdet das Gesetz der Harmonie in die Tat umsetzen und es wird beginnen, euch den Weg zu öffnen. Gottes Gedanken werden in euch eindringen.
Diese Welt gehört Gott, wir sind yseine Diener und wir werden für Ihn arbeiten. Mehr nicht. Wir werden nicht für irgendeine Kirche arbeiten, weder für eine orthodoxe noch für eine protestantische oder katholische. Wir werden für das Reich Gottes arbeiten. Und wenn auch diese Kirchen für das Reich Gottes arbeiten – so sind sie willkommen, wir sind bei ihnen! Aber wenn sie nicht für Gott arbeiten, werde ich kein einziges Haar für sie geben. Ein Haar meines Bartes ist mehr wert als eine solche Kirche. Unsere Regel ist es, bewusst Demjenigen zu dienen, der uns das Leben gegeben hat, der uns alles gegeben hat.
Wir werden nicht zulassen, dass uns jemand anlügt, genug von den vielen Lügen! Wir und ihr, die Kirchen, sind Diener des Herrn, und was ihr tut, was ihr uns vorlügen wollt, wird nicht durchgehen. Wir kennen diese Lügen. Machen sich der Mann und die Frau nicht besser als sie sind, bevor sie heiraten? Der Mann will den Eindruck erwecken, dass er sehr edel ist, die Frau auch, aber wenn sie heiraten, sagen sie zueinander: „Bilde dir nichts ein, wir kennen uns – das war früher anders, aber nun haben wir uns besser kennengelernt!“ Warum sollten wir uns selbst belügen – jetzt muss die reine Wahrheit ans Licht kommen, damit wir erneuert werden können, und dann werden wir zu Schülern der Universellen Weißen Bruderschaft, wir werden in diesem Sinne zu Jüngern Christi.
Wir werden jetzt nicht vor der Welt weglaufen – es gibt keinen Grund dafür. Jetzt läuft die Welt vor uns weg – früher mussten wir vor der Welt weglaufen, aber jetzt läuft die Welt vor uns weg. Man fragt mich: „Sollen wir in der Welt leben oder sollen wir vor der Welt fliehen?“ Es gibt keinen Grund zu fliehen – die Welt flieht selbst. Die Frage ist also geklärt. Ihre Zeit ist gekommen, die Welt verlässt uns. „Ich verlasse euch“, sagt sie. „Na dann, viel Glück!“
Den hier Anwesenden möchte ich einige Vorschläge für die Arbeit während des Jahres unterbreiten. Ihr werdet diejenigen aussuchen, mit denen ihr stärker harmoniert, denn auf diese Weise befindet ihr euch nicht nur auf demselben Entwicklungsfeld, sondern auch eure Verbindungen aus der Vergangenheit sind stärker. Beginnt, miteinander zu harmonieren! Ihr werdet drei Arten von Arbeit erledigen: erstens die Arbeit im physischen Bereich, zweitens die Arbeit im Bereich des Verstandes und drittens die Arbeit in der spirituellen Welt. Lasst eine praktische, nicht nur eine theoretische Arbeitsmethode aus euch herauskommen, die Früchte tragen wird.
Kommt in Gruppen von zwei, drei oder fünf Personen zusammen und tauscht in Briefen Gedanken darüber aus, wie man auf dem physischen Feld arbeiten kann: etwa Gärten mit Obstbäumen anlegen – Apfel-, Birnbäume, Gemüse usw. Oder ihr könntet kleine Kolonien bilden, Kindergärten oder kleine Schulen gründen und euch über verschiedene Lehrmethoden austauschen. Oder Gaststätten eröffnen; überhaupt alles, wo sich eure Initiative entfalten kann. Es ist gut, euch mit den kleinen Kindern zu beschäftigen – an ihren Spielen mit Puppen teilzunehmen. Warum nicht? Wenn ihr mit den kleinen Kindern nicht umgehen könnt, wie wollt ihr dann mit den Erwachsenen umgehen? Jeder von euch hat etwas sehr Wertvolles in seiner Erfahrung. Ihr könnt einen gemeinsamen Plan für das nächste Jahr erstellen, von dem alle profitieren. Wie ich bereits sagte, kann eure Arbeit in diesem Jahr kein gutes Fundament haben, wir können nicht sagen, dass wir dies oder jenes tun werden.
In diesem Jahr werdet ihr eure Rechnungen begleichen, ihr werdet eure Hefte aufschlagen und sagen: „Bruder, bei mir ist ein Rest von deiner Großmutter, von deinem Großvater geblieben – komm und hol ihn dir“, und der andere wird schreiben: „Bruder, ich habe einen Rest von meinem Großvater bei dir – ich werde kommen und ihn mir holen“. So werdet ihr euch gegenseitig schreiben und der Austausch wird beginnen. Dann wird sich euer Bewusstsein erhellen und der Verstand wird zu arbeiten beginnen. Lasst diejenigen von euch, die die meiste Initiative zeigen, etwas beginnen, damit die Jüngeren und die Älteren alle anfangen zu arbeiten, wie es im Leben ist. Zuerst beginnen die Jungen, dann die Älteren und schließlich die Alten. Wenn ein alter Mensch gesund und klug ist, kann er auch im hohen Alter noch etwas Gutes schreiben, das die Jugend mit Begeisterung liest. Wenn er nicht gesund und klug ist, sondern krank, wird er nur über seine Krankheiten erzählen, er wird sagen, dass es niemanden gibt, der sich um ihn kümmert, dass seine Beine versagen, dass er Kopfschmerzen hat.
Die geistige Arbeit besteht im Folgendem: ihr versammelt euch in Gruppen von 5-10-15-20-100 Schwestern in einer Gruppe und betet für einen Bruder oder eine Schwester. Wenn zum Beispiel einer eurer Brüder leidet, werdet ihr für ihn beten und ihm wird geholfen werden. Wir werden diese Gruppe „Göttliche Gebetsberater“ nennen. Die Männer werden dasselbe tun: Ihr werdet besondere Tage festlegen, an denen ihr für einen Bruder betet, dessen Angelegenheiten in irgendeiner Hinsicht nicht gut laufen. Hier ist eine kollektive Methode der Unterstützung. Und jetzt sagt ihr: „Möge der Herr ihm helfen!“ Wenn ich etwas tun will, brauche ich dann doch meinen Verstand, mein Gehirn, meine Beine, meine Muskeln, meinen ganzen Körper. Und wenn wir Gott bitten, etwas zu tun, muss Er sich dann nicht auch bewegen? Deshalb werden auch wir uns als Seine Glieder bewegen. Wenn Gott zu arbeiten beginnt, wirst du – egal ob du ein Bein, ein Nagel, eine Hand oder was auch immer bist – deinen Platz einnehmen und arbeiten; niemand sonst kann deinen Platz einnehmen. Ihr werdet euch fragen: „Bin ich für diese Arbeit bestimmt?“ Ja, du bist dafür bestimmt. Ihr werdet euch sagen: „Herr, wir können Deinen Willen tun“. Der göttliche Geist wird uns bestimmte Eingebungen geben.
Ich würde mich sehr freuen, wenn etwas Gutes aus euch herauskäme. Wenn ich euch einige Ideen gebe, so wie ich sie euch bisher gegeben habe – ich habe euch beobachtet – ihr schaut euch das an und sagt: „Es ist verständlich, es ist eine gute Idee, aber kann sie erfüllt werden? Lasst uns das auf ein anderes Mal verschieben.“ Und wenn das Kind aus euch herauskommt, freut sich die Mutter mehr und es fällt ihr leichter, es großzuziehen. Das Kind von jemand anderem ist ein fremdes Kind, und wenn es dein Kind ist, wirst du dich mehr für es einsetzen. Jetzt möchte ich, dass jeder von euch sich zu etwas verpflichtet, etwas in die Welt setzt.
Ihr werdet also drei Räte mit je hundert Beratern bilden: den Rat der körperlichen Arbeit, den Rat des geistigen Lebens und den Rat der Aufklärung. Auf diese Weise werdet ihr unterscheiden, welche Aufgaben zum Aufklärungsrat, welche zum Rat des geistigen Lebens und welche zum Rat der körperlichen Arbeit gehören. Letzterer ist der Wichtigste. Macht euch nichts vor, sondern fangt an zu arbeiten. Das Gesetz eurer gegenwärtigen Entwicklung verlangt, dass ihr mit dem physischen Rat beginnt – beginnt mit dem Materiellen, nicht mit dem Spirituellen. Dies ist erforderlich. Der Apostel Paulus sagt: „Zuerst das Sichtbare, dann das Unsichtbare“. Wir werden zuerst alles regeln, was in unserer Nähe ist – das Physische. Und sobald wir diese regeln können, werden wir durch das gleiche Gesetz der Entwicklung in der Lage sein, das Geistige zu regeln; und sobald wir das Geistige regeln, werden wir die Aufklärung regeln. Wir beginnen mit dem Physischen. Wenn es eine Schwester gibt, die um ihren Lebensunterhalt besorgt ist, kann sie Gott nicht dienen, sie kann nicht spirituell sein. Um spirituell zu sein, sollte man keine Angst haben. Und wenn jemand spirituell ist und Angst hat, ist er kein großer Held. Kannst du zu Gott beten, wenn du geschlagen wirst? Solche Menschen gibt es nur wenige. Nehmt ein kleines Kind – wenn seine Mutter es schlägt, sagt es: „Bitte, Mutter, schlag mich nicht!“
Eure erste Pflicht ist es, euch darum zu bemühen, eure Angelegenheiten auf dem physischen Plan in Ordnung zu bringen. Ihr werden Arbeit für alle schaffen – wenn eine der Schwestern keine Arbeit hat, werdet ihr Arbeit für sie finden! Betrachtet es nicht als eine Demütigung, wenn eine Schwester arm ist und sich schämt, zu arbeiten und Almosen erwartet. Wir werden alles aus Liebe tun. Eine Schwester, die arm ist, wird zu einer anderen Schwester gehen, die reich ist, und zu ihr sagen: „Schwester, ich werde heute aus Liebe kommen, um deine Wäsche zu waschen“. Und die andere wird sagen: „Schwester, ich werde dir auch aus Liebe helfen.“ Sie wird aus Liebe deine Kleider waschen und du wirst aus Liebe deine Brieftasche aufmachen. Und was passiert jetzt? – Sie kommt zu dir und beschwert sich: „Ich bin arm, mein Mann ist dies und das“, und sie jammert.
Eine solche Lehre gibt es bei uns nicht, sie ist vom Teufel. Irgendein Bruder ist arm, er hat keine Arbeit – er wird zu seinem Bruder gehen: „Bruder, lass mich dir im Laden helfen!“ Und der andere, wird abends, wenn er seinen Laden schließt, sagen: „Bruder, aus Liebe will ich dir etwas von dem geben, was ich verdient habe.“ Auf diese Weise werden wir uns bemühen, die Lehre Christi in die Praxis umzusetzen. Ihr werdet schwitzen, aber wenn ihr sie auf diese Weise in die Praxis umsetzt, wird der Herr sagen: „Weil du meinen Namen heiligst, will ich dich segnen, will ich mit dir gehen“. Dann wird es keine Frau mehr geben, deren Mann schlecht ist, keinen Mann, dessen Frau nicht den Teig für sein Brot geknetet oder seine Kleider nicht gewaschen hat – und alles wird gut gelingen und gesegnet sein.
Wir müssen jetzt unsere Angelegenheiten regeln, wir müssen für uns selbst nach Gottes Art arbeiten. Nicht nur einer wird arbeiten, sondern alle werden beginnen, und jeder so, wie das Bewusstsein in ihm erwacht ist; und nicht aus Zwang, sondern jeder von uns wird bewusst, aus Liebe arbeiten. Jeder von uns wird bewusst sein Portemonnaie öffnen, und aus Liebe wird er seinem Bruder helfen, er wird sagen: „Bruder, aus Liebe lass mich es tun“ – „In Ordnung, und aus Liebe werde ich es nehmen, und ohne Liebe nehme ich es nicht“ – das ist die Regel, die ich euch gebe. Wendet sie an, und euer Verstand wird auch etwas erschaffen. Diese Regel wird kleine Regeln schaffen, und wenn ihr sie im Leben anwendet, werdet ihr viele Dinge schaffen. Wenn wir uns nächstes Jahr treffen, werdet ihr viel schaffen. Wenn wir nächstes Jahr zusammenkommen, werdet ihr mir von Dingen erzählen, die auch mich glücklich machen werden.
Neben diesen drei Räten werden ihr hundert weitere Personen für den sogenannten Rat der Schlichter wählen, der sich mit allen Missverständnissen an Ort und Stelle befassen wird. Und wenn ein kleiner Skandal zum ersten und letzten Mal entsteht, kommen diese hundert Menschen im Rat zusammen und regeln die Angelegenheit. Dann werden sie alle die Hand heben und sagen: „Im Namen der Liebe Gottes, im Namen der Weisheit Gottes und durch die Kraft Seines Wortes mögen alle Werke des Teufels verschwinden“ (pusten) – und alles wird in Ordnung gebracht werden.
Ihr werdet also vier Räte haben: den Rat der körperlichen Arbeit, den Rat des geistigen Lebens, den Rat der Aufklärung und den Rat der Aussöhnung.
Jeder Rat wird aus hundert Personen bestehen, aus Männern und Frauen. Jede Stadt kann auch etwas Ähnliches im Kleinen machen, aber diese Räte werden miteinander verbunden sein. Und so wird es vierhundert Beamte von euch geben, aber ohne Gehalt, ohne Portefeuille.
Noch heute Nachmittag gegen drei Uhr, werdet ihr euch versammeln und diese vier Räte auswählen, die sofort mit der Arbeit beginnen werden. Von diesen hundert Personen wird die Hälfte Männer und die Hälfte Frauen sein. Auch die Jungen werden dazu gehören – junge Männer und Frauen ab 21 Jahren aufwärts. Sie werden die Reserve sein. Sie werden die Alten ersetzen, wenn sie den Kampf anführen. Wir werden die Alten nach vorne und die Jungen nach hinten stellen, denn die Alten sind erprobt. Wenn die Jungen eine oder zwei Schlachten hinter sich haben, werden sie auch dran kommen – weil sie bereits Helden sind.
– Wie wird die Wahl getroffen?
Das werdet ihr selbst herausfinden – das wisst ihr besser. Kommt zusammen, unternehmt etwas und berichtet mir anschließend, was ihr getan habt. Ich werde euch zustimmen und was immer ihr entscheidet, wir werden es in die Tat umsetzen. Und nächstes Jahr, wenn etwas nicht gut läuft, werden wir es richtig machen.
Ihr werdet also einen ernsthaften Gedankenaustausch führen. Glaubt nicht, dass diese Arbeit sehr schwierig ist. Das ist nicht schwer, es macht Spaß. Es wird niemand übrig bleiben. Wenn hundert Leute zusammenkommen, werden sie alle etwas zu tun haben. Im Laufe des Jahres werdet ihr euch schreiben. Wir werden einen Rat einberufen, der für Harmonie sorgen soll, und wir werden das ganze Jahr über daran arbeiten, diese göttliche Harmonie zu schaffen, wir werden ehrlich zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen und zu Gott zu sein. Und dann werden größere Segnungen, größere Offenbarungen kommen. Menschen mit größeren Fähigkeiten, mit offeneren Augen, Musiker, Dichter, begabte Künstler mögen unter uns erscheinen; alle Zweige, alles Göttliche, wird vertreten werden.
Ich möchte, dass alle Missverständnisse, die es bisher gab, nach und nach ausgeräumt werden. Es gibt keinen Grund, unter dem alten Himmel und auf der alten Erde, die vergehen, zu stolpern. Wenn ihr allein gelassen werdet, werdet ihr zu Helden. Wenn ihr möchtet, könnt ihr jetzt schon diese Wahl durchführen. Um euch nicht zu stören, werde ich euch eine Stunde lang allein lassen, damit ihr eure Ihre Wahl durchführen könnt. Wie wollt ihr vorgehen?
Jeder Rat wählt aus seiner Mitte zehn Personen aus, die ständig präsent sein werden, damit die Arbeit schneller vor sich gehen kann. Wenn nötig, werdet ihr die Zehn als Exekutivausschuss entsenden. Diejenigen, die in den Rat für körperliche Arbeit eintreten werden, müssen starke Muskeln und einen starken Willen haben. Die Mitglieder des Versöhnungsrates müssen über juristisches Wissen verfügen und selbst versöhnt sein; die Mitglieder des geistigen Rates müssen ein weiter entwickeltes Herz haben, und die Mitglieder des Aufklärungsrates müssen einen weiter entwickelten Verstand haben. Die Versöhner sind Menschen der Barmherzigkeit.
(400 Personen wurden durch das Los für die vier Räte ausgewählt).
Guten Abend,
vielen Dank für diese Worte von Beinsa Douno vom Vortrag 21. August 1921.
Am 21. August 2021 durfte ich mit vielen Brüdern und Schwestern die Paneuryhtmie bei den Rosenkreuzern in Bad Münder unter der Leitung von Svetoslav Costas tanzen. In Harmonie verbrachten wir vier Tage. Der Tag begann mit dem Sonnenaufgang und einem Vortrag von Meister Beinsa Douno bzw. Meister Omraam Mickhael Aivanhov bzw. Peter Steiner. Am letzten Tag, der Sonntag, regnete es. Svetoslav konnte alle motivieren trotz Regen zu tanzen. Es war eine Gnade.
Auf der Heimfahrt wurden wir mit einem Regenbogen beschenkt, was sag ich einer,
nein zwei Regenbögen, die nebeneinander standen und ihren Bogen vollbrachten. Teilweise stand der Regenbogen vor uns über der Autobahn, es erschien mir, wie ein Eintreten in diese Farbenpracht.
Und Gott sprach: „Meinen Regenbogen setze ich in die Wolken, und er sei das Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde“. Gen 9,13.
Im Vortrag steht „Gott muss unbedingt kommen und unter uns wohnen“.
Dies wünsche ich allen Menschen, die auf diesem wunderbaren Planeten leben.
Dies wünsche ich auch meinem Mann Manfred, unserem Sohn Julian, der heute Geburtstag hat und mir.
Möge ich ein Diener Gottes werden und für das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit wirken.
Lichtvolle Grüße,
Gertrud Gai-Hofbaur
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Vielen herzlichen Dank für das Teilen dieser kostbaren Erinnerung! Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und Gottes Schutz möge Sie umgeben!
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Guten Abend,
im Text erwähnen Sie die Göttlichen Gebetsberater. Kommt in Gruppen zusammen und betet für einen Bruder, eine Schwester, die in Not ist.
Wir, Brüder und Schwestern in der UWB haben im Dezember zum ersten Mal in größerem Umfang für einen Bruder, der auf Intensiv lag, gebetet. Wir haben wunderbare und wertvolle Erfahrungen dabei gemacht.
Meine Frage ist, gibt es im Raum Südbayern bereits eine Gruppe „Göttliche Gebetsberater“.
Wenn es möglich wäre, würde ich mich gerne anschließen.
Ich glaube, dass es bei diesen Gebeten Bestimmtes zu beachten gibt.
Ich möchte lernen und wenn es erlaubt ist in einer Gruppe mitwirken.
Gerne höre ich wieder von Ihnen.
Herzliche Grüße,
Gertrud Gai-Hofbaur
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Leider habe ich keine Information über Gruppen in Südbayern, ich bezweifle aber, dass es solche geben könnte – in Deutschland ist Beinsa Douno nicht sehr bekannt. Man kann sich aber immer mit jemand anderem zusammentun und für einen Menschen, beten, der es nötig hat.
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