Aum, Aum, Aum
Om, Om, Aumen
Gesungen von Simeon Simeonov und von Omraam Mikhaël Aïvanhov
„Aum“ als Teil der Paneurhythmie
Allgemeine okkulte Klasse, Sofia, 2.12.1925: „ Diese Übung muss der Mensch als heilig in sich aufbewahren. Sie ist einem alten heiligen Lied entnommen.
Im Lied „Aum“ kommen die Wörter ‚Om‘, ‚Aum‘ aus dem Vattanischen. Es sind heilige Wörter, die das Gute in sich tragen. Das ist eine heilige Silbe. Es ist eine Wissenschaft zu wissen, wie man „Aum“ ausspricht. Man muss eine Schule beendet haben, um das Wort richtig auszusprechen.
Es gibt also Arbeit für alle Seelen – für die fortgeschrittenen und für die nicht fortgeschrittenen – für alle gibt es Bedingungen, damit sie sich entwickeln und vervollkommnen können. Da wir jetzt einen Schritt vorwärts machen werden, gebe ich euch das Wort ‚Aum’, das ihr oft sagen könnt. Wenn ihr Kummer habt, wenn ihr krank oder geistig niedergeschlagen seid, sagt ein paar mal ‚Aum‘. Dieses Wort hat Kraft für euch, nicht für die äußere Welt. Es gibt heilige Wörter, darunter auch ‚Aum‘, die ihr oft aussprechen solltet, selbst wenn ihr deren Bedeutung nicht versteht. Euer Geist versteht sie und das reicht. ‚Aum‘ ist ein Wort des Geistes. Wenn ihr dieses Wort aus Seiner Sprache singt, wird Er euch verstehen und euch helfen, denn Er versteht und kennt eure Bedürfnisse.“